SCALEWORLD ~ MODELLBAUFORUM
SCALEWORLD ~ MODELLBAUFORUM



 
FAQFAQ BenutzergruppenBenutzergruppen
SuchenSuchen MitgliederlisteMitgliederliste
Login Einloggen, um private Nachrichten zu lesen Profil Registrieren
DIE TEILNEHMER IM BEREICH "AB 18"

 
Neues Thema eröffnen   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.    SCALEWORLD ~ MODELLBAUFORUM Foren-Übersicht -> 1. SCALEWORLD ~ Modellbauwettbewerb 2005
DIE TEILNEHMER IM BEREICH "BIS 18" :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:29    Titel: Markus Antworten mit Zitat

Markus

Airfix Vosper M.T.B.

1/72

Das Modell :

Das kleinste und schnellste aller im letzten Kriege eingesetzten Kriegsschiffe der königlich-britischen Marine (RN) war das Vosper-Schnellboot. Aufgrund seines geringen Tiefgangs und seiner hohen Geschwindigkeit trug dieses Boot wesentlich zu den relativ großen Schiffsverlusten der Marinen der Achsenmächte in den Kriegsjahren von 1939-45bei. Bis zum Waffenstillstand 1945 fuhr eine große Flotte von mehr als 1500 dieser Schnellboote unter englischer Kriegsflagge Dieser Bausatz stellt ein Vosper-Boot der 3. Serie von 22,25 m Länge dar, das aus den beiden früheren Typen der Serie 1 von 21,34 m und der Serie 2 von 22,12 m Länge entwickelt wurde Äußerlich unterscheidet es sich durch vier 45,7-cm-Torpedorohre auf dem Glattdeck an Stelle der Vorgängertypen mit nur zwei Rohren. Die Boote der 3. Serie wurden ab 1944 in Dienst gestellt. Die Verfahren der Torpedoangriffe richteten sich nach den vielfältigen Gegebenheiten auf dem Kriegsschauplatz. Meist wurde die Dunkelheit ausgenutzt. Wegen der bei hoher Fahrt nachts stark fluoreszierenden und dadurch gut auszumachenden Wellen lagen diese Boote meist gestoppt auf den vermuteten Kursen der Gegnerschiffe oder Geleite auf der Lauer. Lediglich ein geräuscharmer Hilfsmotor blieb in Betrieb. Nach dem Abschuß der Torpedos wurden die Maschinen schlagartig angeschossen, und die Boote liefen mit Hochstf ahrt ab, bevor Abwehr und Gegenangriff zur Wirkung kamen. Minenlegen gehörte zu den vielfältigen Aufgaben dieser oft auch „Mädchen für alles" genannten Boote Nicht selten wurden sie auch zum Landen und Wiederaufnehmen von Agenten und Sabotage- und Kommandotrupps vor den feindbesetzten Küsten eingesetzt. In den Seegebieten um die Britischen Inseln versenkten diese kleinen Boote insgesamt 269 Feindschiffe, 76 Vosper-Schnellboote gingen verloren. Zur Besatzung gehörten 13 Mann. Drei Packard-Motoren von 3600 bis 4050 PS verliehen den Booten Höchstgeschwindigkeiten von 34 (63 km/h) bis 40 (74 km/h) Knoten. Die Bewaffnung umfaßte eine 20-mm-Zwillingskanone auf der Back, zwei 12,7-mm-MG's sowie zwei 7,62-mm-Doppel-MG's. Bei einer Länge von 22,25 m betrug die Breite 5,94 m.

Da es zu viele verschiedene Typen von den Vospers gab habe ich mich entschlossen auf das Heft squdaron/signal Vosper MTBs in action zu verwenden.

Meine Idee war erst ein Dio aber das habe ich dann verworfen, ich habe mich dann entschlossen eine Version zu Bauen die auf einem Ständer steht.



Mein Boot ist seit ein Paar Monaten im Einsatz, es wurden schon 3 Torpedos verschossen, kurz vorm Ende des Einsatzes habe sie einen deutschen Truppen und Munitionskonvoi angegriffen.
Dabei kam das Boot gefährlich nah as brennende Öl, deshalb die grobe Verschmutzung und die abplatzende Farbe am Rumpf.

Der Bausatz :

Skill : 3

Länge: 305mm
Breite : 80mm
Teile : 189

Verwendete Materialien :

Farbe Humbrol : 27,64, Revell: 83,6,9,5,16,56,330,91,92,85,35,65,94

Blumendraht, Abschirmfolie, Lütze, Taschentuch, Holzleim, Relingstreben der Revell Korvette, Ohrenstäbchen.



Als erstes hat mir die Andeutung von Sprossen am Heck nicht gefallen also habe ich sie abgeschliffen und aus Blumendraht neue gefertigt.
Befestigt wurden sie mit SK. Jedenfalls sieht das Endergebnis besser aus.





Dann wurde der Rumpf mit Sekundenkleber und Revell Contacta Kleber verbunden.
Nebenbei habe ich die angedeuteten Bootshacken auf dem Deck abgeschliffen und werde sie neu machen.





Nach der Trocknungszeit habe ich dann den Rumpf verspachtelt und geschliffen.
Das Material aus dem der Bausatz besteht ist sehr Brüchig also Aufpassen.
Im Rumpf habe ich die schon vor gebohrten Öffnungen der Auspuffrohre mit Röhrchen aus den Ohrenstäbchen geschlossen.



Dann kam das Führerhaus dran, ich habe den Haltegriff am Ruder durch Blumendraht ersetzt und sonst alles so angebracht wie Arfix es vorschreibt, da alles dem Original entspricht.
Das Führerhaus wurden nach dem Anmalen zusammen gebaut und mit Gummi gespannt.







Jetzt kommen die Torpedorohre ran, da habe ich am Verschluss die Haltegriffe mit Blumendraht an geklebt und angemalt.





Die Bootshaken habe ich dann aus Plastikresten und Blumendraht gemacht.





Die Schlauchboote wurden mit Planen aus Taschentuch und Leim überzogen.
Danach habe ich den Rumpf ohne Aufbauten grundiert und mit Humbrolfarbe 27
Besprüht. Danach wurden Schablonen für den Rumpf zu Recht geschnitten und dann
Wurde mit Humbrolfarbe 64 gesprüht.
Nach dem Trocken kamen die Aufbauten rauf , die Plane auf und am Führerhaus wurden mit Revell 65 bemalt.
Die Planen für die Schlauchbooten wurden mit Revell 16 bemalt. An drei Torpedorohren habe ich die Abdeckungen auch wieder mit Taschentuch und Holzleim hergestellt.

Die Leitungen zum Mast habe ich mit Lütze gemacht.





Das Boot wurde dann gealtert, die Halterungen für die Bootshaken wurden mit der Isolierfolie
Der Lütze hergestellt.
Die Figuren wurden dann bemalt und eingesetzt, zum Schluss kamen die Abziehbilder rauf und das Boot wurde mit Tamiya Mattlack versiegelt.
Zwei Figuren konnte ich aus dem Revell Marinefiguren Satz nehmen.



Als Ständer habe ich aus dem Bauhaus, Regalboden fürs bad, Messing Ringe, Holzkugeln in zwei Größen geholt.
Das Material wurde mit SK Kleber fest gemacht.

Das ist dabei raus gekommen.














_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:31    Titel: Little Airwolf Antworten mit Zitat

Little Airwolf

P-51 "Mustang"




Hier mein Baubericht zur P-51 Tamiya vom Tuskegee Airman Geschwader.

Hier der Baubericht und alles andere:

Zum Original:

Eigentlich braucht man zum Original der P-51 "Mustang" nichts mehr schreiben, da eigentlich alles schon bekannt sein dürfte. Jedoch hier ein kleiner Auffrischungskurz zur Geschichte der "Mustang".
Die Mustang war ein schon fast internationales Flugzeug, würde man heute eventuell behaupten.
Der Motor kam aus England und die Zelle kam aus den USA.
Der Erstflug der XP-51B fand am 30.November.1942 statt.
Die ersten P-51B trafen in England im September 1943 ein, die zur 354.Jagdstaffel geliefert wurden.
Diese Einheit beendete den Sieg mit den meisten Luftsiegen.
Von der P-51B wurden 1988 Stück gebaut, von der P-51C (war identisch mit der B,) nur das sie in Dallas gebaut wurde bekam sie die Typenbezeichnung P-51C.
Das Modell was ich bauen will, wurde im Original von Lt. Clarence "Lucky" Lester geflogen. Er gehörte 100th, FS 332 FG.

Zum Bausatz:

Der Bausatz macht beim öffnen schon den typischen Schüttelbausatz Eindruck von Tamiya, dieses soll sich dann auch bewahrheiten.
Die Teile sind sauber gespritzt und alle samt Gratfrei.
Beginnen sollte man wie meist, mit dem Cockpit.
Es besteht im großen und ganzen aus 8 Teilen, dass Instrumentenbrett hat diese mal Gravuren. So das es später noch ein wenig gealtert werden kann und die Konturen besser heraus gearbeitet werden.
Diesmal kommen bei mir keine geätzten Gurte ins Cockpit, da ich das Modell auf eine Dio Platte stellen will brauche ich den Piloten des Bausatzes um die Sitzbereitschaft darzustellen.
Das ganze Dio wird dann eine Szene in Sizilien nachstellen, wo die Tuskegee Airmen stationiert waren.
Der Einbau des Cockpits in die Rumpfhälften geschieht ohne Probleme, auch kann die Spachtelmasse wieder eingepackt werden, bisher brauchte ich sie noch nicht.
Da ich leider gestern auf der wache keine Kamera bei hatte, konnte ich nur Baugruppenweise bauen.
Die Motorenabdeckung kommt bei mir als nächstes ans Modell, auch dort ist die Passgenauigkeit ohne Fehl und Tadel.
Die Auspuffstutzen kommen erst nach der Lackierung an Modell, dieses geht hier gut zu machen.
Der Zusammenbau der Tragflächen ist einfach gehalten und die Passgenauigkeit Flügel/Flügel und Flügel/Rumpf wunderbar.
Da mein Modell später die 108-Gallonen Zusatztanks bekommen wird, habe ich die Löcher für die Halterungen aufgebohrt.
Die Klappen lassen sich in geöffneten bzw. geschlossenen Zustand einbauen.
Dem Bausatz liegt auch die Malcolm-Haube bei, die man in diesem Fall aber nicht benötigt.
Wird fortgesetzt.
Nachdem nun die Tragflächen am Rumpf angebracht sind, kann man mit den Einbau der Klappen beginnen.
Tamiya lässt dem Modellbauer dabei die Wahl diese ein- bzw. ausgefahren darzustellen.
Ich habe mich entschlossen dies im ausgefahrenen Zustand darzustellen, da sie dadurch das Modell etwas beleben.
Da ich mein Modell mit den 108-Gallonen Tank ausrüsten wollte, bohrte ich die Löcher in den Flächen auf um später die Aufhängungen (deutsch ETC) anzukleben.
Nun kommen wir zum Anbau des Fahrwerks, es ist relativ einfach gehalten erfüllt aber dennoch seinen Zweck.
Wer Lust hat kann an Hand von Originalbildern noch etwas verbessern wie z.B. Bremsleitungen usw.
Ich habe bewusst darauf verzichtet.
Dann kommen noch Spinner und Propeller an das Modell und schon ist es fast fertig.
Da ich nun alles gestern schon lackiert hatte, konnten heute gleich die Decals rauf.

Zur Lackierung und Maskierung:

Das Modell wurde komplett wieder mit Model Master Farben lackiert.
Zuerst lackiert ich das rot, an der Nase und am Heck, dann wurde alles abgeklebt und dann wurde Alu Metalizer auf das Modell gebrusht und anschließend Poliert.
Nach dem polieren kam Versiegler von Gunze zum Einsatz um das Alu auf dem Modell zu schützen.


Decals:

Für die Decals kamen zum Einsatz der Aeromaster Bogen 48-224 Tuskegee Airmen "The Spoofwaffe".
Aus diesem Bogen kann man 2 P-51D und 3 P-51B darstellen.
Da mir leider die eine "7" abhanden kam musste ich eine andere "7" verwenden.
Somit hat das Modell wieder eine Schokoladen-Seite.
Was soll man machen, kommt wohl in den besten Familien mal vor.

Literatur:

Bert Kinzey
Detail & Scale P-51

Squadron Signal
No. 45 P-51 Mustang in action

David Donald
Amerikanische Luftwaffe

Fazit

Super Bausatz auch für Anfänger geeignet.


Gtruß
Steffen








_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de


Zuletzt bearbeitet von Hesse am 21 Feb 2006 7:32, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:32    Titel: Olla Antworten mit Zitat

Olla

Willys Jeep MB 1/4-ton 4x4 Truck

{ ADMIN: Olla nimmt nur am Leserwettbewerb teil }


Hier stelle ich jetzt meinen Beitrag zum OHM Modellbauwettberwerb.
Es handelt sich um einen Willys Jeep MB 1/4-ton 4x4 Truck. Der Bausatz ist von Tamiya im Maßstab 1:35.
Hier erst mal ein paar Worte zum Orginal.
Der Ursprung der Jeep -Fahrzeuge geht auf Anfang 1941 zurück,als die US-Streitkräfte die Firmen Willys, Ford und Bantam mit der Entwicklung von Prototypen eines klein dimensionierten Mehrzweck- Allradfahrzeugs beauftragten. Im frühen Stadium des zweiten Weltkrieges hatte Deutschland mit dem Einsatz motorisierter Truppen im rahmen seiner " Blitzkrieg-taktik" herforragende Erfolge erzielt. Für die allierten Nationen wurde es zur zwingenden Notwendigkeit ein stabiles und zuverlässiges Fahrzeug mit hervorragender Geländegängigkeit zu besitzen. Im November 1941 entschied sich die Army, für das Willys Fahrzeug als Basis für die Serienproduktionsmodell. Damit war der Willys Jeep MB ( Modell cool aus der Taufe gehoben, welcher den Allierten Truppen im Krieg unvergleichliche Transportmöglichkeiten bot. Mit dem Zwang, die Poduktionszahlen zu erhöhen, ordnete die Army an, daß Ford sich unter Verwendung der Blaupausen von Willys MB an der Serienfertigung beteiligte. Er erhielt die Bezeichnung GPW. Während des Zweiten Weltkiegs brausten die Willys MB und Ford GPW über sämtliche Schlachtfelder. Als Transportmittel für Soldaten spielte er eine wichtige Rolle auf dem Weg zum Sieg der Allierten. Bis August 1945 wurde eine Produktionsstückzahl von etwa 640 000 erreicht.
Bilder vom Orginal habe ich auf dieser Seite gefunden:
http://www.usarmymodels.com/AFV%20PHOTOS/WILLYS%20JEEP/willysjeep.htm
Ich hoffe das mit dem Link zum Orginal geht in Ordnung, das auf die Bilder Kopierrechte bestehen, und ich sie für die besten halte die man sich anschauen kann. Besonders die Detailaufnahmen vom Motorraum waren mir sehr hilfreich beim Modellbau.
Nun zum Modell:
Der Bausatz von Tamiya für rund 15 Euro bietet alles was der Modellbauer begehrt. Ca 70 Teile, feine Detailierungen und eine Fahrerfigur. Das alles in gewohnter Tamiya Qualität. Hier nun Bilder aus der Bauphase:


Das Fahrgestell und die Karrosse schon mit Motor und einem beweglichen Motorhaubenscharnier in Eigenanfertigung. Ansonsten bietet der Bausatz nur die Möglichkeit die Haube offen oder geschlossen darzustellen.

Den Auspuff habe ich mit Modell Master " Rust" gestrichen, und im nassen Zustand mit Pigmentpulver " Eisenoxidrot" eingetaubt. Die Blattfedern wurden mit verdünnten Pigment der gleichen Sorte einem Washing unterzogen.


Um Abnutzungserscheinungen darzustellen, habe ich sämtliche Kanten und Stellen die Betreten werden als erstes mit Gunze Stahlfarbe lackiert. Als nächstes wurde die Karrosse mit Tamiya Surface Primer grundiert, und schließlich mit Gunze Hobby Color " Olive Drab" Lackiert. Nach dem trocknen habe ich mit einem in Airbrush Clean getränkten Wattestäbchen an den Stellen die ich mit Stahlfarbe lackiert hatte erst die Farbe, und dann die Grundierung vorsichtig abgetragen, bis die Stahlfarbe zu Vorschein kam. Somit ist eine realistische Abnutzung bis auf das Blech zu erkennen, jedoch mit Grundierungsrändern.


Die Scheinferfer sind mit Bare Metall Foil ausgekleidet, und die Reifen mit " Tire Black " von Gunze lackiert.


Um den Motor etwas besser zu detaillieren, habe ich aus dünnen Kupferdraht Zündkabel nachgebildet, und aus einem Stück Gießast eine Zündverteilerkappe montiert.




Die Kette ist ein altes Armkettchen , das ich mit Modell Master " Rust" gestrichen habe, und einfach um die Stoßstange gewickelt habe.







Die Scheiben habe ich mit Tape abgeklebt, und dann mit Klarlack lackiert, so ist ein schöner Wischereffekt endstanden.





Der Motorraum musste etwas umgestaltet werden, weil Tamiya alles aus einem Stück gebaut hat. Die Batterie und der Sicherungskasten daneben waren am Luftfilter angegossen, und hätten in der Luft geschwebt. Ich habe sie abgetrennt, und an der Seitenwand befestigt. Zusätzlich habe ich Zündkabel, Verteiler und die Verbindungsstange vom Kühler zur Feuerschutzwand installiert, da diese im Bausatz nicht enthalten waren.






Das Dio habe ich auf einer Styroporplatte gebaut. Felsvorsprüge mit Gips gestalltet, Rasenmatten und Streugras aus dem Modellbahn Zubehör von " Noch" verwendet. Die Bäume sind aus Meerschaum mit Laubfloken von " Heki" beklebt. Die ganze Farbgestalltung ist mit email Farben von Revell und Agama gemacht worden.


Der entsetzte Gesichtsausdruck von dem Ami hat folgenden Grund:


Plötzlich schiesst ein Köti aus dem Wald hervor



Alles nur geträumt, diesmal jedenfalls Wink
Gruß Olla
_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:33    Titel: Medizinmann Antworten mit Zitat

Medizinmann

Mig-15

Zum Original:

Im Jahr 1946 erhielt das Konstruktionsbüro Mikojan-Gurewitsch den Auftrag zur Entwicklung eines strahlgetriebenen Jagdflugzeug mit Pfeilflügeln, das in der Serienausführung über 1.000 km/h, eine Dienstgipfelhöhe von 14.000 m und einer Flugdauer von einer Stunde erreichen sollte. Allerdings stand damals noch kein geeignetes Triebwerk zur Verfügung. Als das von Rolls-Royce in Großbritannien produzierte "Nene“-Triebwerk zur Verfügung stand, wurde das Projekt an dieses Triebwerk angepasst, das Flugzeug wurde sozusagen um das Triebwerk herum gebaut, was der Mig-15 ihre charakteristische Form verlieh. Der Prototyp hatte seinen Jungfernflug am 30.Dezember 1947. Nach Änderungen für bessere Langsamflugeigenschaften begann die Serienfertigung 1948 als MiG-15. Die MiG-15 wurde zu einem der erfolgreichsten und verbreitetsten Jagdflugzeuge. In einigen Ländern flog sie bis in die siebziger Jahre, die Schulversion MiG-15UTI sogar noch länger. Die Gesamtproduktion wird auf 7.500 Maschinen geschätzt. Bewaffnet war die Mig-15 mit einer 37mm und zwei 23 mm Maschinenkanonen, was eine für die damalige Zeit beträchtliche Feuerkraft bedeutete.

Ab November 1950 wurde die MiG-15 im Korea-Krieg eingesetzt und war ein schwerer Schock für die westlichen Kriegsteilnehmer, da sie sich fast allen Mustern der Westmächte überlegen zeigte. Am Knüppel der nordkoreanischen Mig-15 saßen oft sowjetische Piloten, viele davon Asse aus dem 2. Weltkrieg, die dem kommunistischen Bruderstaat zur Hilfe geschickt wurden, allerdings wurde dies bis vor einigen Jahren geheim gehalten, da die Sowjetunion damals kein offizieller Kriegsteilnehmer war.

Das Original für mein Modell, die rote 300, wurde im Korea-Krieg von Major Anatoliy Mikhaylovich Karelin geflogen, mit sechs bestätigten Abschüssen ein Ass des Korea-Kriegs und ausgezeichnet mit der höchsten militärischen Auszeichnung seines Landes, Held der Sowjetunion. Major Karelin schoss fünf B-29 und eine B-26 ab, vier der B-29 mit der roten 300.

Zum Modell:

Als Bausatz diente mir die Mig-15 von Tamiya aus dem Jahre 1996 (mittlerweile nicht mehr im Handel erhältlich) im Maßstab 1/48, eine sehr gut detaillierte Mig-15, deren einziger Schönheitsfehler ist, dass das Leitwerk nicht ganz stimmig ist. Allerdings ist die Abweichung minimal und fällt eigentlich nur beim direktem Vergleich mit entsprechenden Maßstabsplänen auf (es gab mal einen entsprechenden Korrektursatz aus Resin von Ciro, der aber nicht mehr im Handel erhältlich ist). Die anderen Alternativen in 1/48 wären der alte Monogram-Bausatz (momentan aktuell von Revell wieder aufgelegt), der aber von den Abmessungen total daneben ist, er ist für 1/48 viel zu groß, da die Monogram Bausatzentwickler sich damals an der Größe der F-86 Sabre, des Hauptgegners der Mig-15 im Korea-Krieg orientiert haben. Nur ist die F-86 Sabre ein ganzes Stück größer als die Mig-15. Die andere Alternative wäre die Mig-15 von Trumpeter, sogar noch einen Tick besser detailliert als die Tamiya Mig-15 und mit korrektem Leitwerk, aber mit grauenhafter Passgenauigkeit.

Beim Bau bereitete der Bausatz keine größeren Probleme, die Passgenauigkeit ist, wenn auch nicht so perfekt wie bei den neuesten Entwicklungen aus dem Hause Tamiya, als sehr gut zu bezeichnen, Spachtel kommt nur in sehr begrenztem Umfang zum Einsatz (z. B. am Übergang Rumpf/Tragflächen). Gebaut wurde das Modell out of the box, einzige Ergänzung waren die Antennendrähte, hier kam sogenanntes unsichtbares Nähgarn zum Einsatz.

Lackiert wurde das Cockpit und das Fahrwerk mit dem passenden Grauton (FS 36231) von Gunze, denn das für sowjetische Maschinen typische Grünblau im Innenraum wurde erst bei späteren Mustern verwendet. Das Naturmetallfinish wurde mit Alu Metalizer von ModelMaster lackiert, ebenso wie der Triebwerksauslass, hier kam der Ton Metall brüniert zum Einsatz. Normalerweise benötigen Metalizer eine sehr glatte Oberfläche, um richtig zu glänzen. Da aber das Metall der Mig-15 in der Lufthistorischen Sammlung Finow, die mir für mein Modell als Haupt-Referenz diente, sehr stumpf wirkt, habe ich vor dem Metalizer eine matte Grundierung (ein Grauton von Tamiya) aufgebracht, damit das Finish nicht ganz so wie auf Hochglanz poliert rüberkommt. Ich bin mit dem Ergebnis eigentlich ganz zufrieden.

Bei den Decals habe ich mich für einen Bogen von Cutting Edge aus den USA entschieden. Die ca. 12 Euro für die Decals waren gut angelegt, sie ließen sich mit Hilfe der Weichmacher Micro Set und Sol einfach traumhaft verarbeiten. Cutting Edge gehört nicht umsonst zu meinen absoluten Favoriten in puncto Decals.

Abschließend bleibt zu sagen, dass mir der Bau sehr viel Spaß gemacht hat und ich den Tamiya Bausatz der Mig-15 auf alle Fälle weiterempfehlen kann.








_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:34    Titel: AM Antworten mit Zitat

AM

Dassault/Breguet/Dornier Alpha Jet
Fujimi 1/72
41+12 des JaboG 43
Decals von HaHen
Einige Änderungen

Mit dem Alpha Jet sollte in Deutschland die Fiat G.91 als leichter Jagdbomber und Trainer ersetzt werden. Der erste Prototyp machte 26. Oktober 1973 seinen erfolgreichen Erstflug. Die französische Variante war der Alpha Jet E während die deutsche Variante der Alpha Jet A darstellte. Weitere Versionen war der für Belgien bestimmte Alpha Jet B sowie die französische Exportvariante MS2.
Die Bewaffnung der deutschen Alpha Jet A bestand aus einem Unterrumpfcontainer mit einer 27mm-Kanone BK 27 von Mauser, sowie verschieden Abwurflasten wie Bomben und ungelenkten Raketen.
1978 wurde der erste von 175 Alpha Jet von der Luftwaffe übernommen. 1991 kamen die Alphajets der Luftwaffe in die Schlagzeilen: 18 Flugzeuge wurden im Rahmen der NATO in die Türkei verlegt.
Ansonsten haben die Alphajets der Luftwaffe ihren Dienst eher unspektakulär, aber zuverlässig versehen.
Mit dem Zusammenbruch des Wahrschauer Paktes änderten sich vieles, und so musst nun auch der Alpha Jet bei der Luftwaffe seinen Abschied nehmen.



Vorüberlegungen
Grundlage ist der Fujimi-Kit des Alpha Jets.
Als Referenz diente mir das Alpha Jet – Buch aus der F-40 Reihe sowie zwei ältere Ausgaben des „Modell-Fan“ ( Heft 5 und 9 von 1986).Hier finden sich neben vielen Fotos auch Risszeichnungen und Hinweise zu den Stencils.
Am Bug hat Fujimi die Gravuren einfach an beiden Seiten gleich ausgeführt. Das aber ist so nicht richtig, an der rechten Seite befindet sich eine Wartungsklappe die es auf der linken Seite nicht gibt. Während alle Teile fein negativ graviert sind, erstaunen die Höhenleitwerke mit erhabenen Paneellinien. Das Cockpit ist sehr einfach ausgeführt und eher rudimentär. Die Schleudersitze sind absolut unbrauchbar – auch für die französische Version mit MB-Sitzen. Die deutschen Alphajets hatten Schleudersitze vom Typ Stencel SIIIS. Diesen gibt es so nicht auf dem Zubehörmarkt, wohl aber den Artverwandten SGU-7 von Neomega. Die Fahrwerke gehen ganz gut in Ordnung. Nicht über das nach rechts versetzte Bugfahrwerk wundern: Genauso ist es am Original. Die Befestigungsposition des Fanghakens wird von Fujimi falsch angegeben: dieser sitzt am Original im hinteren Ende des Kanonenbehälters. Der genannten Literatur liegen Risszeichnungen bei.
Dennoch stellen diese Mängel für mich keinen Grund dar, das Modell nicht zu bauen – zumal der schwerste und viel einfacher erkennbarer Mangel ganz woanders liegt: in der Gestaltung der Haube. Hier haben sich Heller und Fujimi offenbar einen Wettkampf geliefert, wer den dicksten Haubenrahmen abliefert. Hinzu kommen zu dicke Kanzelstreben und eine total falsche Form des Querschnitts. Die Haube des Alphajets ist im Original einfach schön ausgerundet und nicht „eiereckig“ wie in den Bausätzen von Heller und Fujimi. Das Ergebnis sind Hauben, die kaum einen Einblick in das relativ große Cockpit gestatten. Auffallend an den Bausätzen ist auch das Extrateil für die Rumpfunterseite. Dieses Teil ist ganz einfach Formentechnisch bedingt, um die entsprechende Einschnürung zwischen den beiden Lufteinlaufhälften darzustellen. Für den spitzen (deutschen) Bugkonus liegt in den Bausätzen ein separates Teil bei, welches sehr einfach dargestellt wird und einige Spachtelarbeiten nach sich zieht.
Am Original finden sich bei den deutschen Alphajets 2 verschiedene Konfigurationen der Antennenausrüstung. Der Unterschied dabei besteht in der Ausrüstung mit den Konusantennen 86S ( Rumpfrücken) und 89S (Unterrumpf) sowie der Hornantenne 87S am Seitenleitwerk. Diese genannten Antennen sind nicht an allen Alphajets zu finden – hier kommt es einfach auf das explizite Vorbild an, welches man darstellen möchte. Dazu sei noch gesagt, das der hintere Sitz durch ein ECM-Geräteträger ausgetauscht werden konnte.
Weitere sichtbare Details bestehen im fehlenden Lufteinlauf am Kanonenbehälter, der zwei kleinen Antennen auf und unter dem Rumpfbug sowie der zwei Messgeber rechts und links am Rumpfbug. Weiterhin fällt das zu kleine Gehäuse an der linken Seitenleitwerksseite, die fehlenden Hilfslufteinläufe auf der Triebwerksverkleidung und auf der rechten Seite des Rumpfrückens auf.
Nach einigen Studiums des Vorbildmaterials und dem Vorliegen des Deaclbogens von HaHen entschied ich mich zur Darstellung der 41+12 des JaboG 43.

Der Zusammenbau
Wurde nun entsprechend der Vorüberlegungen durchgeführt und ich möchte hier nur noch auf die wichtigsten Punkte eingehen.
Das Cockpit erhielt Instrumente in Form der Decals vom HaHen-Bogen. Die zu kurzen Instrumententafelabdeckungen wurden mittels Plastiksheet verlängert. Die SGU-7 Sitze von Neomega wurden mit etwas Draht und Klebeband verfeinert. Im Bugraum wurde vorm zusammenkleben ausreichend Ballast eingebracht. Die Teile von Fujimi glänzen nicht gerade mit Passgenauigkeit, vor allem das Rumpfunterteil verlangt nach Spachtel- und Schleifarbeiten. Der halbe Bugbereich samt Bugkonusteil wurde mittels Plastikspachtel komplett neu in Form gebracht. Die Haube wurde außen abgeschliffen, um die Stärke des Rahmens zu verringern. Die Gravuren für die beweglichen Hauben wurden neu erstellt. Im nachhinein stellte ich fest, das ich diesen Rahmen komplett hätte abschleifen und das hintere Haubenteil korrekt darstellen sollen. Die Haube wurde schließlich verklebt und übergangslos eingespachtelt. Nun erhielt der Kanonenbehälter besagten Lufteinlauf und wurde am Rumpf montiert. Hier erhielt er am hinteren Ende eine Öffnung für das korrekte Anbringen des Fanghakens. Das Seitenleitwerk erhielt entsprechend dem Vorbild die Antenne 87S aus etwas Plastiksheet sowie ein vergrößertes Gehäuseteil.
Nun wurde die Kanzel maskiert. Die Flächen und die Fahrwerke habe ich, um vor allem die Rumpfseiten besser lackieren zu können, separat lackiert. Das Bugfahrwerk wurde mittels plastiksheet und Draht noch etwas verfeinert, die Hauptfahrwerke ebenfalls. Bei den Fahrwerken sollte sich das jeder selbst überlegen: Die Bauanleitung gibt die Montage der Hauptfahrwerksbeine vor dem der Rumpfmontage an – nicht ohne Grund. Ich jedenfalls habe einige Nerven gebraucht, um die Fahrwerke später durch die Rumpföffnungen einzufädeln und korrekt anzukleben.

Die Lackierung
Grundlage allen Handelns ist hier das Tarnmuster nach Schema Norm 72. Die Farben dazu sind RAL 7001 für die Unterseite sowie RAL 6014 und RAL 7012 für die Tarnung der Oberseite.
Die Decals steuerte HaHen bei. Diese Decals sind sehr schön und sauber gedruckt, bedürfen aber etwas Erfahrung und einen speziellen Umgang. Bei sachgemäßen Umgang aber hat man damit kaum Probleme und erzielt ein gutes Ergebnis.
Endmontage
Nun, da sind in diesem Falle erst mal die Tragflächen dran. Die hatte ich ja noch gar nicht montiert. Diese wurden nun also angeklebt, ein wenig verschliffen und die betreffenden Bereiche ganz einfach nochmals lackiert. Das stellte auch keinerlei Problem dar – so unorthodox dies auch bei solch kleinen Modell sein mag. Nun erfolgte die Montage der Fahrwerke – es ist wohl doch besser, die Hauptfahrwerke vor dem Verkleben der Rumpfhälften zu montieren. Nun wurden diverse Teile wie Antennen, Staurohr aus Kanüle, Triebwerksdüsen und Messgeber montiert. Die Maschinenkanone erhielt einen neuen Lauf aus Kanülenmaterial.

Fazit
Kein hundertprozentig stimmiges, aber doch ein ganz ordentliches 72er Abbild eines deutschen Alphajets präsentiert sich nach überlegtem Zusammenbau des Fujimi-Modells. Um ein solches Modell zu erhalten, sind doch einige Hürden zu nehmen – und es könnten noch einige Mängel beseitigt werden.

-AM –

Baustufenbilder :

Der fertig in Form gebrachte Bugbereich – zu beachten die geänderten Gravuren des Deckels


Detailänderungen am Leitwerk :Antenne über dem Ruder und größeres Gehäuse sowie nachgebildete Klappenverschlüsse


Aussen die Bausatzsitze, in der Mitte die SGU-7 von Neomega


Die Neomega-Sitze werden mit etwas Draht und Klebeband modifiziert. Den oberen Bügel erhält nur der vordere Sitz


Das fertige Cockpit :Instrumentendecals von HaHen, Verlängerungen der Abdeckungen und Frontscheibensichtgerät aus Plastik


Die abgeschliffene und neu gravierte Haube


Separate Lackierung von Rumpf und Flächen – wie soll man sonst vernünftig an die Rumpfbereiche unter den Tragflächen kommen ?


Die Flächen werden nach der Lackierung normal montiert, eingeschliffen und erneut lackiert


Das fertig lackierte Modell. Die dunklen Abnutzungsspuren entstanden Freihand per Airbrush mit dem jeweils abgedunkelten Farbton



Modell Fertig :












_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:35    Titel: Claudior Antworten mit Zitat

Claudior

Bishop



Zum Modell:
Es handelt sich um den englischen Bishop (British Bishop Self-Propelled Gun) von Dragon in 1:35. Das Modell stellt einen Panzer des 121st Field Regiment Royal Artillery in Lybien 1942 dar. Das Modell habe ich komplett aus der Schachtel gebaut. Ich habe keine Ätzteile verwendet. Die Kette besteht aus Plastik-Einzelgliedern und waren im Bausatz enthalten. Leider fehlte im Bausatz ein Teil, welches ich nachbauen musste (Abschluss der Kanone). Das Modell habe ich schwarz grundiert und anschliessend mehrfach leicht mit Sandbraun besprüht. Die Tarnflecken habe ich mit Maskierband vorgegeben und anschliessen Olive gebrusht. Es sind ausschliesslich Acryl-Farben zum Einsatz gekommen. Das Washing habe ich mit verdünnter schwarzer Ölfarbe gemacht. Trockenmalen ebenfalls mit Oelfarben. Den Oelfleck auf dem Reservetank habe ich mit brauner seidenmatt-Farbe und einem leichten schwarzen Oelfarben - Washing gemacht. Die Ketten habe ich schwarz gebrusht und anschliessende in Washing mit Rostfarbe vorgenommen. Trockengemalt mit Silber (ebenfalls das Werkzeug). Das Modell habe ich zum Anbschluss mit Farbpigmenten von CMK eingestaubt. So viel zum Modell.
Zum Original:
Der Turm war auf einem Chassis des Valentine Infantrie Panzer montiert. 80 dieser Panzer wurden der 8ten Armee im July 1942 geliefert und wurden von der Royal Artillery benützt. Der Panzer wurde in Nordafrika und anfangs auch in den ersten Monaten der Invasion von Italien verwendet und wurde anschliessend von Sextons und Priests abgelöst.

So, das wäre es von mir... Übringes, ich nehme in der Kategorie "über 18 Jahre teil".

Tschüss und Gruss aus Untervaz (Schweiz)
Claudio









_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:36    Titel: moe23 Antworten mit Zitat

moe23

Marder III Ausf. M

7.5cm Pak 40/3 aufGw.38(t)
Sd.Kfz.138


Zur Geschichte:

Unter den zahlreichen Panzerjägertypen des 3. Reiches gehörte der Marder III zu den robustesten. Das lag nicht zuletzt an dem ausgereiften Fahrgestell des Panzers 38(t).
Insgesamt wurden von den gesamten Entwicklungsstufen des Marder III 1143 Stück in der Böhmisch-Mährischen-Maschinenfabrik der Praga -Werke in Prag hergestellt.
Als erste erschienen 1942 die Marder III mit der russischen Beutepak 7,62cm, gefolgt vom Sd.Kfz.138 der Ausf. H.
Die Ausf. M kam erst in den Jahren 1943/44 an die Front.
Die mit diesen Kampffahrzeugen ausgerüsteten Einheiten gehörten meist zu Infanterie- und Panzergrenadierabteilungen. Aber vereinzelt gab es sie auch in selbstständigen Panzerjägerverbänden. Dank der Kombination aus Hauptwaffe und Fahrgestell zählte der Marder III lange Zeit zur wirksamsten Waffe gegen feindliche Panzer.



Der Hauptunterschied des Marder III/M zu seinen Vorgängern lag im wesentlichen in der Verlegung des Kampfraumes zum Heck.
Dieses war durch den Einbau des Motors in den vorderen Wannenraum ermöglicht worden. Hierdurch wurde die Kopflastigkeit der Ausf. H verbessert.
Die Kanone war die der Ausf. H, jedoch konnte der Panzerjäger nur noch 27 anstatt 38 Granaten mitführen.
Beide Marder – H und M- wurden anfangs noch gleichzeitig produziert, und später nur noch die Ausf. M (insgesamt 381 Stück).
Im Mai 1944 lief die Produktion aus und es erfolgte nur noch der Bau des „Hetzer“, ebenfalls unter Verwendung des GW 38, jedoch mit etwas breiterer Wanne.

Heute sind noch viele dieser Fahrzeuge in Panzermuseen in ganz Europa zu besichtigen.


so wie dieser hier in Aberdeen......

Zum Modell: rückdatierter Marder III M


Als Basis für mein Modell diente mir der Tamiya - Bausatz Nr.35255 1:35,



hinzu kamen noch ein Backdate - Umbausatz von Tiger-Models und ein gedrehtes Alurohr.
Die Bauanleitung des Umbausatzes war so angelegt, dass man der Originalanleitung (ein paar Englischkenntnisse vorausgesetzt) Step by Step folgen konnte und jeweils die zu ersetzenden Bauteile des Originals beschrieben wurden.
Durch ein Versehen mit meiner Digicam habe ich davon leider keine richtigen Bilder mehr.



Nach dem Zusammenbau wurde das gesamte Modell mit Tamiya - Acrylfarben , verdünnt mit Isopropanol, einheitlich in Dunkelgelb (XF-60) mit der Airbrush lackiert. Nach der Trocknungsphase wurde ein Tarnanstrich aus Rotbraun (XF-64) und Dunkelgrün (XF-61) mit dem Pinsel aufgebracht.
Dann habe ich aus einem Gemisch von Gun - Metal und mattschwarz Farbabplatzer und Kratzer aufgebracht.


Nachdem auch dieses getrocknet war, konnte ich mit dem Altern beginnen.
Als erstes habe ich mit Emailfarben in verschiedenen Braun- und Schwarztönen, gemischt mit Terpentin (ca. 95% Terpentin / 5% Email), das ganze Modell mit Filtern versehen, wobei ich an der Unterseite der Wanne mit den dunklen Farbtönen etwas großzügiger war.
Danach habe ich mit schwarzer Ölfarbe und Terpentin ein Washing vorgenommen, um die Nieten und Vertiefungen am Modell hervorzuheben.

Für das Trockenmalen mischte ich ockergelb mit weiß und etwas preußisch Blau bis ich ein Dunkelgelb in dem richtigen Farbton hatte. Nun versah ich das ganze Modell damit und wiederholte diesen Vorgang (nach angemessener Trocknungszeit) immer wieder, wobei ich das Dunkelgelb immer mehr aufhellte bis es fast ein Weiß war.

Jetzt war es Zeit für den Rost. Ich behandelte die Stoßkanten dar Aufbauplatten, Werkzeuge und den Auspuff mit einer dünnen nicht deckenden Schicht Burnt Umber (Ölfarbe) und tupfte nach ca. 10 Stunden helle Rostpigmente auf.

Zum Schluss wurden einige Ecken noch mit einer Mischung aus erdfarbener und schwarzer Pastellkreide behandelt, wobei die untere Wanne das Meiste abbekommen hat.
Nun war das Werk vollendet.
Das Modell stellt ein Fahrzeug eines Panzerjäger - Verbandes dar, wie es im Frühling 1944 in Belgien im Einsatz war.

Hier nun die Fotos:





der gegossene und abgerundete Fahrererker, wie er nur bei dem mittleren
Baulosen zu sehen war


Hier noch einmal der Kampfraum mit den Lagergestellen für die Munition.
Auf der linken Seite ist das Funkgerät mit Intercom und Lautsprecher.
Rechts ist das MG 42 in seiner Halterung zu erkennen und unten etwas verschwommen der Hebel für die Feststellbremse in Parkposition.


_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:37    Titel: Phoenix Antworten mit Zitat

Phoenix

Panavia Tornado IDS „Black Thunder“


Panavia Tornado IDS „Black Thunder“, JaBoG 31, Nörvenich
Maßstab: 1:72
Hersteller: Revell
Einzelteile: 133

Original:
Als erster Verband der Luftwaffe hat das Jagdbombergeschwader 31 “Boelke” in Nörvenich die 125 000 Tornado- Flugstunde Ende 2000 erreicht. Anlässlich dieses Jubiläums wurde ein Tornado mit einem Sonderanstrich versehen. Als Motiv für den Anstrich wurde der Vorschlag von Major Bodo Heinrichs ausgewählt, den er und 3 weitere Besatzungsangehörige umsetzten.
Airshows bei denen der Tornado 2001 anwesend war:
- Constanza/ Rumänien
- Florennes/Belgien
- Ghedi/Italien
- Türkei
- Tornado Reunion/Jever
- Airshow Hopsten
- Verona
- Malta
Bilder Original:







Modell:
Gebaut “Out of Box”, lackiert in Revell 7, komplett mit Pinsel.
Decals:
- schwieriger als erwartet
- der rot-goldene Streifen auf den Seiten ist 1!!! Decal
- danach komplett klarlackiert
- Luftbremsklappen geöffnet dargestellt
- Cockpithaube geöffnet
- Luftbetankungsstutzen ausgefahren
Bilder Modell:
Von vorne:




























_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:38    Titel: MC84 Antworten mit Zitat

MC84

Antonov An-124 Ruslan






Bericht Modell:

Das Modell wurde mit folgenden Revellfarben Lackiert

90 Silber 04 Weiß Mix 371 (75%) + 374 (25%) 374 Grau 91 Eisen 731 Rot 51 Ultramarineblau

360 Farngrün 09 Anthrazit Mix 91 (90%) + 84 (10%) 47 Mausgrau 99 Aluminium 15 Gelb 83 Rost

30 Orange 88 Ocker 76 Hellgrau 752 Blau 330 Feuerrot



Die Flügel und der Rumpf wurden mit Airbrush lackiert, abgeklebt wurde mit Tamyia Masking Tape, die Reifen Fahrwerksschächte und Triebwerks Innenleben wurden mit Pinsel Freihand lackiert. Die 600 Decals wurden mit Mr. Mark Softer Weichgemacht und anschließend mit Klarlack versiegelt. Der Ständer ist eine Holz Anfertigung aus Fichte (Gebaut von Gerald, meinen Vater), es wurde geschliffen und Klarlack versiegelt. Die Halterung am Modell ist eine Metallklammer.



Bericht Original:

Die gewaltige Antonov An-124 ist das größte in Serie gebaute Transportflugzeug der Welt. Ursprünglich für Militärzwecke entwickelt, startete sie am 26.12.1982 zu ihrem Jungfernflug. Voll beladen und betankt bringt es die Ruslan (russisch für Riese) auf 405t mit einer Nutzlast von 150t. Einzigartig ist auch die Technik, zum leichteren Beladen kann die Antonov ihr Fahrwerk nach hinten klappen und sich "niederknien". Aufgrund der vielen Winden und 2 Deckenkränen ist die Ruslan nicht auf einen ausreichend Ausgestatten Flughafen angewiesen.
Auch kleinere Reparaturen werden von der Crew vor Ort selber ausgeführt.



Mit freundlichen Grüßen



Marco „MC84“ Coldewey[/b]









_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:39    Titel: Feldwedel Antworten mit Zitat

Feldwedel

F-14 A Grumman "Playboy"

http://people.freenet.de/feldwedel/f-14b/wettbewerb/index.htm
_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:40    Titel: plastiktruck Antworten mit Zitat

plastiktruck

Thurn & Taxis Promotiontruck


US Truck „ Prince of the Road „ oder
besser gesagt Thurn & Taxis Promotiontruck


Zum Original:

Vor einigen Jahren wurde in den Dienst der Brauerei Thurn & Taxis ein Kenworth W 900 mit einen Kühlkoffer gestellt. geairbrusht wurde der Truck vom Künstler Alfons J. Bauernfeind . Der Truck wird im täglichen Gebrauch für die Verteilung von Bier verwendet und ist ab und an an den Wochenenden auf Truckerfestivals zu sehen.
Hier sind mal noch ein paar technische Daten:

6 Zylinder Turbo Diesel
Hubraum: 14000 ccm
Leistung : 257 kw / 350 PS
Geschwindigkeit: 115 km / h
Leergewicht: 15 Tonnen
Zul. Gesamtgewicht: 40 Tonnen
Länge: 15,50 m
Breite: 2,50 m
Höhe: 4,10 m


Zum Modell:

Revell hatte von 1993 – 1997 ein Modell des Showtrucks auf den Markt gebracht. Mein Modell wurde rein aus dem Karton gebaut und nach Vorgabe des Bauplans lackiert. Leider bekam ich 2 Jahre nachdem ich Ihn gebaut hatte ca. 30 Fotos vom Original wo man erkennen konnte was noch hätte verändert werden kann. Leider besteht diese Möglichkeit bei meinen Modell nicht , da ich es so lassen werde wie es momentan ist. Einzige Veränderung sind die Peilstangen an der Stoßstange die dem Original nachempfunden wurden.

Und nun bin ich gespannt wie Ihr für mein Modell stimmt. Also ran an die Tastatur.








_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:41    Titel: Scaleworld Antworten mit Zitat

Scaleworld

Kenworth T 600 Economical 53-foot-Trailer




Kenworth T 600 A mit Fruehauf Reefer Trailer


Zum Original:

Hab in einer Reportage einen Truck der amerikanischen Spedition SGT gesehen. Das leuchtende Grün hat es mir sofort angetan. Es handelt sich hierbei um einen Kenworth T 600 mit einem Economical 53-foot Trailer.

Zum Modell:

Auf der Suche nach einem Modell entschied ich mich für einen Kenworth T 600 A von Revell. Der Auflieger ist ein Fruehauf 40` Reefer Trailer von AMT. Beide sind im Maßstab 1:32.
Das Original dient als Vorlage nicht als exakt nachzubauendes Vorbild, da es als Vorlage nur einen Bericht im Fernsehen und ein einziges Bild auf der Homepage gab.
Das Modell wurde mit Spraydosenlack von Auto K lackiert.
Mein Modell wurde rein aus dem Karton gebaut und in den Farben des Originals lackiert. Die Decals wurde mit Decalfolie selbst entworfen.

Und nun bin ich gespannt wie Ihr für mein Modell stimmt. Also ran an die Tastatur.









_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Hesse
ADMINISTRATOR
ADMINISTRATOR


Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 4988
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 7:42    Titel: Speedster Antworten mit Zitat

Speedster

F/A-18 E SUPER HORNET

So nun also ein paar Worte zum Original.
Als erstes, meines Wissens wurde diese F/A-18 2004 in den Dienst gestellt. Sie ist wohl derzeit bei der VFA-143 „PUKIN´ DOGS“ in NAS Oceana, Virginia USA.
Sehr viel mehr konnte ich über diese Maschine nicht herausfinden was zwar sicher nicht sehr gut ist für die Bewertung aber wenn nix zu finden ist…..
Ich habe ja noch ein Foto der Original Maschine mit „eingepackt“.


Allgemein zur Super Hornet kann ich sagen das die Erste SUPER HORRNET im November 1995 flog und 2002 in Dienst gestellt wurde.
Sie sieht zwar äußerlich der Normalen Hornet F/A-18 C/D besitzt aber im Grunde ein völlig neues Jagd- und Angriffsflugzeug ist.
Die E/F SUPER HORNET besitzt jedoch einen längeren Rumpf und vergrößerte Tragflächen.

So, das waren meine orte zum Orginal. Ich hoffe es ist nicht zu wenig geworden.


Mit freundlichen Grüßen Chris „SPEEDSTER“



Kleiner Bericht zum Modell von mir (SPEEDSTAR)


Also dann mal Los.
Ich habe das Modell komplett so gebaut wie es REVELL vorgab. Ich habe also keinerlei Zusatzteile gekauft oder benutzt.
Ich habe mit dem Cockpit angefangen. Habe es bemalt, Decals aufgebracht und zusammen gebaut.
Nach dem Cockpit habe ich die meisten Kleinteile bemalt bzw. mit der Airbrush lackiert. Als diese dann getrocknet waren ging es mit dem Rumpf und den Flügeln weiter. Baute dies alles zusammen und lackierte es in den von Revell vorgegebenen Farben(mit leichten Änderung des dunkleren Graus).
Nach dem Trocknen wurde gleich noch eine schicht Glanzlack aufgetragen damit das silvern Nichtauftritt(was irgendwie trotzdem nicht klappte, dazu später mehr).
Nun wurden weiter Kleinteile wie Fahrwerk, Bewaffnung etc zusammen gebaut und lackiert.
Nun war auch der Rumpf Trocken und konnte mit den Decals „behandelt“ werden.
Also Decals aufgebracht und nach dem Trocknen, siehe da, es silvert trotzdem noch.

Nachdem die Decals getrocknet sind wurde Matt-Lack aufgetragen und es stellte sich heraus das es Silvert wies auf dem Bildern zu erkennen ist.
Nun wurden noch die restlichen Kleinteil angebracht und schon stand das fertige Modell vormir(nach fast 3 Wochen arbeit).

Ich habe mich hier für die F/A-18 E der „Pukin´ Dogs“ der VFA-143 mit der Nummer 401 entschieden. Warum??? Das frag ich mich auch und kann’s euch auch net erklären und ist ja auch nicht so wichtig.

So, das war ein kurzer Bericht zum Bau. Fotos vom Bau habe ich leider nicht da meine Digi derzeit in der Rep. War und ich keine Möglichkeit hatte mir eine zu leihen.


So,nun hoffe ich nur das der Bericht net allzu sehr in die Wertung eingeht ;-)







_________________
Site Admin Admin@Scaleworld.de
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.    SCALEWORLD ~ MODELLBAUFORUM Foren-Übersicht -> 1. SCALEWORLD ~ Modellbauwettbewerb 2005

Informations
Seite 1 von 1    
Permissions:
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Gehe zu:  
Bottom Tabs MOD by reddog


Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. DIE TEILNEHMER IM BEREICH "BIS 1... Hesse 1. SCALEWORLD ~ Modellbauwettbewerb 2005 6 21 Feb 2006 6:45 Letzten Beitrag anzeigen



Hosted by Foren-City
;
Template genElectro by Kris (Poupoune) // Poupoune :: MODs & Styles